Rosenmaarschule

   
 

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Eltern ABC

A

ARBEITSPLATZ

Unsere Schule ist Arbeitsplatz für über 90 Menschen unterschiedlicher Berufsgruppen:
GrundschullehrerInnen, SonderschullehrerInnen, SozialpädagogInnen, ErzieherInnen, HeilpädagogInnen, PhysiotherapeutInnen, Küchen- und Reinigungsfrauen und -männer, Hausmeister, Sekretärin, Schulleiter und Stellvertreterin und Zivildienstler. Damit diese unterschiedlichen Qualifikationen allen Kindern zugute kommen sind viele Absprachen, Teamsitzungen und Konferenzen nötig (die aber außerhalb der Unterrichtszeiten stattfinden).
Je zwei Stammgruppen werden von einem Lehrer-/Erzieher-Team betreut. Für Sie als Eltern bedeutet das: je nach Notwendigkeit und Situation nehmen an den Beratungsgesprächen mit Ihnen häufig zwei oder mehr MitarbeiterInnen teil.

ARBEITSGEMEINSCHAFTEN

Im Rahmen des Ganztagsangebotes bietet unsere Schule Arbeitsgemein-schaften (AG's) an, z.B. Theater-AG, Schafsdienst, Garten-AG, Kölsch-AG, Computer-AG, Ton-AG, Fahrradwerk-statt, Holz-AG, Chor, Zirkus-AG, uvm. Zu Beginn des Schuljahres bekommen die Kinder eine Übersicht zu den Angeboten.

AUSFLÜGE

Die Lage der Schule bietet sich für Aus-flüge in die nähere Umgebung an; Wild-park und Mutzbach sind beliebte Ziele zum Spielen und Erkunden für die Kin-der. Unterrichtsgänge z.B. in den Zoo, die Flora und in unterschiedliche Museen ergänzen und bereichern den Unterricht.

B

BEURLAUBUNGEN

Ein Kind kann nur aus wichtigen Grün-den auf Antrag der Erziehungsberechtigten vom Schulbesuch beurlaubt werden. Die Beurlaubung muss rechtzeitig schriftlich bei der Schule beantragt werden.
Das Kind kann beurlaubt werden:

  • bis zu zwei Tagen innerhalb eines Vierteljahres von den Stammgruppenlehrern
  • bis zu zwei Wochen innerhalb eines Vierteljahres vom Schulleiter
  • bis zu zwei Monaten innerhalb eines Schuljahres von der Schulaufsichtsbehörde
  • darüber hinaus von der oberen Schulaufsichtsbehörde.

Unmittelbar vor und im Anschluss an Ferien darf ein Kind nicht beurlaubt werden. Über begründete Ausnahmen entscheidet der Schulleiter, sofern nicht die Schulaufsichtsbehörde zuständig ist. Eine solche Ausnahme kann nur einmal innerhalb der gesamten Grundschulzeit gewährt werden.

BEWEGLICHE FERIENTAGE

Jeder Schule stehen drei bewegliche Ferientage zur freien Verfügung zu. Die Termine legt die Schulkonferenz fest. _ _ (siehe Terminübersicht)

BLAUES HAUS

Im „Blauen Haus“ -das in Wahrheit grau ist- befinden sich im Obergeschoss zur allgemeinen, gruppenübergreifenden Nutzung die Schwerpunkträume (z.B. Theater, Entspannung, Basteln, …). Im Erdgeschoss sind die Klassen- und Freizeiträume des Teams 1/2 und die Schulbücherei.

E

EINSCHULUNG

Die I-Dötzchen kommen am Einschulungstag erst einmal in ihre Klasse (sie kennen sie ja schon vom Schnuppertag). Die Eltern müssen draußen bleiben. Für sie gibt es Kaffee und Informationen zum Schulanfang. Nach einer Stunde "Unterricht" treffen Eltern und Kinder sich in der Feierhalle zu einer Einschulungsfeier. Damit ist der erste Schultag auch schon zu Ende. In der Elternmappe haben die Kinder dann ihren Stundenplan und die ersten Elternbriefe. Gleich in den ersten Wochen findet nämlich ein Info-Abend speziell für die Eltern des ersten Schuljahres statt. Dort wird über die Lehr- und Lernmethoden der PPS sowie über die Richtlinien, Lernziele und Stoffpläne für das erste Schuljahr informiert. Auch der erste Klassen-Elternabend (mit den Wahlen der Klassenpflegschaftsvertreter) findet in den ersten Wochen statt.

ELTERNABENDE

sind wichtige Treffen für Eltern und Leh-rer. Hier werden Informationen zum päd-agogischen Programm, zu Lerninhalten und Unterrichtsprojekten und zu Erziehungsfragen ausgetauscht und diskutiert. Gemeinsam werden Aktivitäten geplant (z.B. Karnevalsauftritte, Sommerfest, Weihnachtsbasar, Kinder-Eltern-Feste, Klassenfahrten). Auf dem ersten Elternabend im Schuljahr werden die Klassenpflegschaftsvertreter gewählt. Diese laden zu den weiteren Elternabenden ein und leiten sie.

ELTERNMAPPE

ist der Informationsweg schlechthin zwischen Schule und Eltern! Schauen Sie deshalb bitte regelmäßig hinein. Einige Info-Zettel sollten über das ganze Schuljahr aufgehoben werden, z.B. unsere Terminübersichten. Bei manchen Elternbriefen brauchen wir eine Rückantwort.

ELTERNMITARBEIT

ist neben der Arbeit in den Schulmitwir-kungsgremien (Klassenpflegschaft, Schulkonferenz) auf vielfältige Art und Weise möglich und nötig, z.B.:

ELTERNSPRECHTAGE

  • am Ende des ersten und des zweiten Schulhalbjahres für die Eltern aller Kinder
  • nach den Herbstferien zwei zusätzliche Termine:
    • für das erste Schuljahr,
    • und für das vierte Schuljahr als Beratungsgespräch für den Übergang in die weiterführenden Schulen.

ENTSCHULDIGUNGEN

Wenn das Kind krank ist, muss dies der Schule gemeldet werden. Am besten geschieht das mit einem Anruf bei einer der Stammgruppen-LehrerInnen. Es kann aber auch ein befreundetes Kind aus der gleichen Stammgruppe morgens Bescheid sagen. Für Förderkinder –die mit dem Bus gefahren werden- gelten noch besondere Regelungen (Infos bei Volker). Nach Beendigung des 'Schulversäumnisses' brauchen wir eine schriftliche Benachrichtigung für das Klassenbuch.

ESSEN IN DER SCHULE

Zwischen 12.30 Uhr und 13.00 Uhr essen alle Kinder in den Stammgruppen. Das Essen wird von APETITO vorbereitet geliefert und in der Schule fertig zubereitet. Die komplette Verpflegung, Essen, Getränke (Milch, Wasser und Tee), sowie eine kleine Zwischenmahlzeit zum „3-Uhr-Tee“ oder „Dreier“ sind über die Pauschale von zurzeit 48,50€ abgedeckt. Verbilligungen je nach Einkommens- verhältnissen. (Auskunft darüber gibt Brigitta Lorenz, kaufm. Leitung OGTS).

F

FEIER

Die Feier ist ein wichtiger Teil unseres Schullebens. Sie findet regelmäßig etwa alle drei Wochen für alle Kinder der Schule statt. Je ein Team bereitet diese im Rahmen eines Unterrichtsprojektes vor. Daneben finden natürlich in jeder Stammgruppe eigene Feiern statt (z.B. Geburtstag, Kinder-Eltern-Feste).

FESTE

Einen hohen Stellenwert an unserer Schule haben auch Feste der Schulge-meinde und des Veedels. Jedes Jahr gibt es zwei Karnevalssitzungen, das Schulfest im Sommer und den Weihnachtsbasar (immer am Samstag vor dem 1. Advent). Außerdem organisieren wir im November den Martinszug und gehen als Schule im Höhenhauser Veedelszoch mit.
Hin und wieder gibt es 'Erwachsenen-feste' (z.B. Konzert Köbes Underground, Kabarettabend, Elterncafé).

FÖRDERVEREIN

Er unterstützt die Schule mit dem, was von der Schulverwaltung finanziell nicht getragen wird. Er hilft bei der Verschönerung und Gestaltung des Schulgebäudes und des Schulhofs. Er hilft bei der Ausstattung von Werkraum, Computerraum, Töpferei, Fahrradwerkstatt, Garten, Druckerei und unterstützt einzelne Arbeitsgemeinschaften. Auch die Stammgruppen erhalten regelmäßig Zuwendungen, um zusätzliches pädagogisches Material für ihren Bedarf kaufen zu können. Der Mitgliedsbeitrag beträgt zurzeit 12€ jährlich. Das ist nicht besonders viel. Wichtige Einnahmequellen sind deshalb unsere Feste, vor allem der Weihnachtsbasar.
Der Förderverein nimmt auch (Sach-) Spenden entgegen, von Eltern, aber auch von Firmen, Vereinen, usw. Weil der Verein gemeinnützig ist, darf er steuermindernde Spendenbescheinigungen ausstellen. Beitrittsformulare gibt es in der Schule oder unter: www.peter-petersen-schule-koeln.de. Ohne den Förderverein könnte unsere Schule - so wie sie ist - nicht existieren!

FREIZEITBEREICH

siehe Ganztagesangebot

FRÜHSTÜCK

Viele Kinder kommen morgens nüchtern zur Schule. Ein gesundes Frühstück ist aber sehr wichtig für das Lernvermögen der Kinder. Geben Sie Ihrem Kind bitte ein abwechslungsreiches Frühstück mit. Es hat die Möglichkeit, beim 'Gemeinsamen Anfang' oder in der Frühstückspause zu essen und zu trinken. Milch oder Kakao kann mittwochs für die folgende Woche bestellt werden. Nach Absprache kann auch für mehrere Wochen im Voraus gezahlt werden.

G

GAMEBOYS & MP3- PLAYER

Das Benutzen von MP3 Playern und das Spielen mit Gameboys in der Schule ist grundsätzlich nicht verboten (bezieht sich natürlich auf die Zeit außerhalb des Unterrichtes!). Es werden aber für einen ausgeglichenen Umgang mit diesem Spielzeug individuelle Regeln in den Gruppen erstellt, die gewährleisten, dass Kinder nicht in einer virtuellen Spielwelt versinken und den Bezug zur Realität verlieren.

GANZTAGSANGEBOT

Die Rosenmaarschule ist seit dem 01. August 2007 eine Offene Ganz-tagsgrundschule (OGTS) .
Das konkrete Angebot der Schule an die Eltern, deren Kinder in der OGTS angemeldet sind, sieht wie folgt aus:

  • die Schule öffnet täglich um 7:30 Uhr (Bl. Haus)
  • ab 8 Uhr sind LehrerInnen in allen Klassen
  • der Unterricht beginnt für alle um 8:15 Uhr
  • der Vormittags-Unterricht endet spätestens um 12:30 Uhr
  • Kinder, die vor 12:30 Uhr Unterrichtsschluss haben, werden von den ErzieherInnen betreut
  • zwischen 12:30 und 13 Uhr essen alle Kinder in ihrer Stammgruppe
  • ab 13 Uhr können die Kinder AG's und offene Angebote nutzen, an gezielten Fördermaßnahmen teilnehmen oder spielen; dafür stehen auch die Räume im Blauen Haus zur Verfügung
  • die Stammgruppe ist Gruppenraum für die Kinder
  • montags und mittwochs ist eine verbindliche Unterrichtszeit von 14 – 15 Uhr in allen Stammgruppen, die von LehrerInnen und ErzieherInnen begleitet wird
  • gegen 15 Uhr („Dreier“ oder „3-Uhr-Tee“) gibt es in der Gruppe einen kleinen Snack
  • um 16:30 Uhr endet die Betreuungszeit (freitags 16.00 Uhr)
  • erste Abholzeit ab 15.00 Uhr in Absprache mit den Erziehern
  • Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden um 8:15 Uhr zum Schulbeginn mit Bus oder Taxi gebracht

die Rückfahrt am Nachmittag ist um 15:30 Uhr. Bleiben sie länger, müssen sie von den Eltern selbst abgeholt werden.

  • Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf haben prinzipiell Anspruch auf den gleichen Betreuungsumfang wie alle Kinder.

Das Angebot der Schule an die Eltern, deren Kinder nicht in der OGTS angemeldet sind:

  • die Schule öffnet täglich um 7:30 Uhr (Bl. Haus)
  • ab 8 Uhr sind LehrerInnen in allen Stammgruppen
  • der Unterricht beginnt für alle um 8:15 Uhr
  • die Schule endet mit Unterrichtsschluss, es gibt danach keine Möglichkeit der Betreuung; Ihr Kind muss dann abgeholt werden oder nach Hause gehen oder fahren!
  • Der Unterrichtsschluss ist für den einzelnen Jahrgang im gültigen Teamstundenplan ausgewiesen. Das 3.Schuljahr hat zusätzlich ein halbes Jahr lang Schwimmunterricht am Montagnachmittag.
  • Der Unterricht gemäß den Richtlinien ist gesichert.
  • Die Teilnahme an AG's oder anderen Angeboten der OGS ist nicht möglich!
  • Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden morgens mit Bus oder Taxi zur Schule gebracht; mittags müssen sie von den Eltern jeweils direkt nach Unterrichts-schluss abgeholt werden.

GOTTESDIENST

Die Kinder haben jeden Mittwoch um 8.15 Uhr die Möglichkeit an einem ökumenischen Wortgottesdienst in der Feierhalle teilzunehmen. Dazu erfolgt eine verbindliche Abfrage zu Beginn des Schuljahres. Darüber hinaus finden zu besonderen religiösen Festtagen Gottesdienste in der Kirche „Zur Hl. Familie“ statt.

H

HAUSMEISTER

Unser Hausmeister heißt Rudi Hammann. Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Handwerker, aber auch Eltern ist er ansprechbar von 7.30 bis 18 Uhr (Freitag bis 16 Uhr) in seinem Büro, irgendwo im Schulgebäude oder auf dem Gelände. Telefonisch ist er zu erreichen über die Schulnummer.

HITZEFREI

gibt es bei uns nicht. Natürlich wird Rücksicht auf die Kinder genommen. Auf unserem Gelände gibt es viele Möglichkeiten, den Unterricht nach draußen zu verlegen oder gemeinsam zu spielen.

K

KARNEVAL

wird in unserer Schule groß gefeiert. Zwei Schulsitzungen finden jedes Jahr am Freitag und Samstag vor Weiberfastnacht statt. Dazu gibt es rechtzeitig ausführliche Elternbriefe in der Elternmappe. An Weiberfastnacht kommen alle kostümiert in die Schule. Um 11.45 Uhr ist Schluss. Am Karnevalssonntag beteiligen wir uns traditionell am Höhenhauser Veedelszoch. Alle kleinen und großen Jecken sind dazu herzlich eingeladen. Unsere Sambagruppe sorgt für heiße Musik. Rosenmontag und Karnevalsdienstag bleibt die Schule geschlossen.

KINDER MIT SONDERPÄDAGOGISCHEM FÖRDERBEDARF

In den Stammgruppen leben und lernen behinderte und nicht behinderte Kinder gemeinsam. Ansprechpartnerin für alle Fragen, die nicht mit dem Team gelöst werden können, ist Barbara Papadopulos-Koch im Schulleitungsteam. Ansprechpartner im Zusammenhang mit dem Bus- oder Taxitransport ist Volker Klinke (Schulsozialarbeiter).

KINDER-ELTERN-FESTE

werden von den einzelnen Stammgruppen oder Teams oder von den Eltern gestaltet. Kinder und Eltern können sich bei diesen Gelegenheiten besser kennen lernen und Kontakte knüpfen. Die Feste (meistens zwei- bis dreimal im Jahr) finden am späten Nachmittag statt, damit auch Berufstätige daran teilnehmen können. Was gemacht wird, ist ganz unterschiedlich, z.B.

  • Vorführungen der Kinder (vielleicht von der letzten Feier)
  • Spiele
  • Experimente/Ausstellungen zum letzten Sachunterrichts-Thema
  • Wanderungen
  • Essen und trinken (jeder bringt was mit) und klönen.........

KLASSENFAHRTEN

finden einmal im Jahr - gewöhnlich zwischen den Oster- und Sommerferien - statt. Sie dauern meist drei bis vier Tage, die Teilnahme aller Kinder ist Pflicht. Die Fahrt wird gemeinsam mit den Kindern vorbereitet und am Elternabend besprochen.

KLASSENPFLEGSCHAFT

Am ersten Elternabend eines Schuljahres wählen die Eltern jeder Stammgruppe zwei Klassenpflegschaftsvorsitzende. Die beiden vertreten die Interessen der Stammgruppe in der Schulpflegschaft. Sie laden zu Elternabenden ein und bereiten sie in Absprache mit den Lehrerteams vor. Um die Klassenpflegschaftsvorsitzenden ein wenig zu entlasten, hat sich in vielen Stammgruppen ein kleiner Kreis von Eltern gefunden, der zum Beispiel bei der Vorbereitung von Kinder-Eltern-Festen oder anderen Aktivitäten mithilft.

KRANKHEIT

Wenn Ihr Kind krank ist, lassen Sie es in Ruhe gesund werden. Überfordern sie es nicht, indem Sie es zu früh zur Schule schicken (Entschuldigungen).
Es kommt schon mal vor, dass Kinder Läuse haben. Bitte informieren Sie dann sofort die LehrerInnen. Läuse sind ein immer wiederkehrendes Problem in allen Kindergärten und Schulen, das nur durch konsequente Behandlung und Kontrolle gelöst werden kann.

KVB

Das Sekretariat meldet dem Bürgeramt die angemeldeten Kinder. Von den Kindern, die ein Ticket benötigen, muss ein Passfoto für den Schülerausweis im Schulsekretariat abgegeben werden, ohne den das Ticket keine Gültigkeit hat. Das Sekretariat bestellt das Ticket beim Bürgeramt. Die Kinder holen sich das fertige Ticket dann selbst im Sekretariat ab. Ansprechpartnerin für weitere Fragen ist Irene Hermann, die Schulsekretärin.

L

LERNENTWICKLUNGSBERICHT

So heißt bei uns das Zeugnis. Er gibt Eltern und Kindern Informationen darüber

  • was das Kind gelernt und geleistet hat
  • wie das Kind zu diesen Leistungen gefunden hat
  • wo das Kind noch Schwierigkeiten hat und wie man ihm helfen kann
  • wie es sich in der Stammgruppe / Schule zurechtfindet
  • und wie es am Schulleben teilnimmt.

Der Lernentwicklungsbericht enthält für alle Jahrgänge keine Noten.
Alle Kinder bekommen einen Bericht am Ende des Schuljahres. Die Kinder des 4. Schuljahres bekommen einen weiteren Bericht am Ende des 1. Schulhalbjahres. Diesen brauchen Sie für die Anmeldung an einer weiterführenden Schule. Zum Lernentwicklungsbericht gehören ein ausführliches Elterngespräch am Elternsprechtag und ein ausführliches Gespräch mit dem Kind am Schülersprechtag.

M

MATERIAL

wie z.B. Hefte, Mal- und Bastelpapier, Kleber, Farben, Wachsmalstifte, Scheren u.ä. brauchen Sie nicht zu kaufen. Wir kaufen diese Dinge in größeren Mengen billiger ein. Dafür wird zweimal im Jahr ein Betrag eingesammelt (zurzeit 12 €).
Die folgenden Dinge müssen Sie für Ihr Kind anschaffen:
Mäppchen, zwei Bleistifte, Radierer, Spitzer mit Dose, Füller oder Tintenroller (ab 2. Schuljahr), Buntstifte (rot, gelb, grün, blau, braun, schwarz), Lineal, Schnellhefter (rot, grün, gelb, blau, orange, lila).
Die Kinder sollen lernen, für die Vollständigkeit dieses Materials und für die Ordnung in ihrem Ranzen die Verantwortung zu übernehmen. Bitte unterstützen Sie ihr Kind dabei.

P

Pädagogische Arbeitskreise

werden von der Schulkonferenz jeweils für ein Schuljahr eingerichtet. Wer Interesse hat, an der Überarbeitung und Veränderung unseres Schulprogramms mitzuarbeiten, ist herzlich dazu eingeladen. Pädagogische Vorkenntnisse sind nicht notwendig, ein gesunder Menschenverstand hilft da oft mehr. Die Arbeitskreise tagen etwa alle vier bis sechs Wochen.

Pausen

gibt es mehrere: eine erste kleine Pause, die die Stammgruppen ihrem Tagesplan entsprechend festlegen und gestalten. Von 10.30 bis 11.00 Uhr haben alle Kinder eine gemeinsame große Pause. Sie können diese Pausen entweder in der Klasse oder auf dem Schulgelände verbringen.

S

SPPS E.V. umbenannt in INGAR E.V.
INCLUSIVER GANZTAG ROSENMAARSCHULE E.V.

  • heißt der Träger unseres Ganztagsangebotes (Ganztag) und ist ein Elternverein.

Der Verein ist Kooperationspartner von Schule und Stadt Köln und somit Arbeitgeber der ErzieherInnen.
Mit den Geldern dieses Elternvereins können zusätzliche Projekte und Investitionen getätigt werden: z.B. Fahrradwerkstatt, Spielgeräte für das Außengelände, Musikinstrumente für AG's, ....
Der Mitgliedsbeitrag beträgt zurzeit 12€ jährlich.

 

Schülersprechtag

Der Schülersprechtag findet für alle Jahrgänge vor oder nach Halbjahreswechsel statt. Die LehrerInnen besprechen mit dem Kind die Arbeit des vergangenen Halbjahres, die zukünftige Arbeit, wichtige Fragen des Zusammenlebens und –arbeitens in der Stammgruppe.

Schulbüro

Die Sekretärin, Irene Hermann, hilft bei allen Fragen, die nicht den Unterricht betreffen. Bei ihr bekommen Sie verschiedene Formulare, z.B. Schulbescheinigungen, Unfallmeldungen, usw.
Das Büro ist montags bis freitags in der Kernzeit von 11:00 bis 15:00 Uhr geöffnet.
Telefon: 93 88 06 0; Fax: 93 88 06 10

Schulkonferenz

Die Schulkonferenz ist das wichtigste Entscheidungsgremium der Schule. Die Schulkonferenz besteht aus sechs Eltern- einem Erzieher- und fünf Lehrervertretern, die stimmberechtigt sind, und dem Schulleiter. Bei Stimmengleichheit gibt der Vorsitzende der Schulkonferenz - der Schulleiter - den Ausschlag. Dieser Fall ist bisher noch nie vorgekommen. Wichtige Entscheidungen diskutieren wir solange, bis diese von einer breiten Mehrheit getragen werden.
Die Elternvertreter werden von der Schulpflegschaft gewählt, die Lehrervertreter von der Lehrerkonferenz. Über die Aufgaben der Schulkonferenz gibt das Schulmitwirkungsgesetz Auskunft. Kopien des Gesetzestextes können sich interessierte Eltern im Schulbüro abholen. Alle Eltern erhalten die Protokolle der Schulkonferenzen.

Schulleitungsteam

Das Schulleitungsteam setzt sich zusammen aus folgenden Personen:

  • Walter Heilmann als Schulleiter
  • Marietta Gawert als Konrektorin
  • Barbara Papadopulos-Koch, verantwortliche Sonderschullehrerin für alle Integrationsfragen
  • Mona Bicakci als pädagogische Leitung OGS
  • Brigitta Lorenz als kaufmännische Leitung OGS

Das Schulleitungsteam tagt immer montags, gelegentlich zusammen mit den Schulpflegschaftsvorsitzenden.

Schulpflegschaft

Die von den Eltern der einzelnen Klassen gewählten Klassenpflegschaftsvorsitzenden und ihre Vertreter bilden die Schulpflegschaft. Sie ist für ein Jahr gewählt und vertritt die Eltern in allen wichtigen Fragen. Bei uns können die Mitglieder der Schulpflegschaft an der Schulkonferenz teilnehmen und werden dazu eingeladen. Sie sind dort aber nicht stimmberechtigt.

Schulweg

Viele Kinder werden mit dem Auto zur Schule gebracht. Einige Eltern fahren ihr Kind bis unmittelbar vor das Schultor. Dabei entstehen oft gefährliche Situationen. Wir bitten daher alle Eltern, ihr Kind an der Kirche am Lippeweg abzusetzen. (Ein kleines Stück gemeinsamer Schulweg kann ja auch Spaß machen.)

Schwimmen

Im Rahmen des Sportunterrichts erhalten die Kinder des dritten Schuljahres wöchentlich eine Stunde Schwimmunterricht im Kombibad Höhenberg. Im Rahmen des Projektes „Sicher schwimmen“ haben auch die Nichtschwimmer des 4.Schuljahres Schwimmunterricht. Sie werden mit einem Bus, den die Stadt Köln stellt, dorthin und wieder zurückgebracht. Über Einzelheiten werden Sie rechtzeitig informiert.

Sport

Wegen der Unfallgefahr ist Turnen nur mit Strümpfen nicht gestattet, ebenso das Barfußturnen, bei dem man sich Dornwarzen oder Fußpilz zuziehen könnte. Im Turnbeutel, der in der Schule deponiert werden kann, sollen Turnhose und Sportschuhe sein. Sportschuhe, die auch als Straßenschuhe verwandt werden, sind im Sportunterricht nicht zugelassen. Alle Sachen sollen mit Namen versehen sein.

Stammgruppe

ist der Fachbegriff für altersgemischte Klassen. Bei uns lernen Kinder des 1., 2., 3. und 4. Schuljahres gemeinsam in einer Stammgruppe.

Stundenplan

Ab 8 Uhr sind die LehrerInnen in den Stammgruppen. Um 8.15 Uhr beginnt für alle Kinder der Unterricht.
Unterricht findet statt bis maximal 12.30 Uhr.
Das 1. Schuljahr hat 21 Unterrichts-stunden, das 2. Schuljahr 22, das 3. Schuljahr 25 (zusätzlich ein halbes Jahr Schwimmunterricht am Montag-nachmittag) und das 4. Schuljahr 26 Unterrichtsstunden.
Bei uns gliedert sich der Unterricht in Kern- und Kursunterricht. Im Kernunterricht - er umfasst alle Fächer - arbeiten die Kinder an gemeinsamen Vorhaben oder an ihren Wochenarbeitsplänen. Der Kursunterricht erfolgt getrennt nach Jahrgängen. Diese Stunden dienen Neueinführungen und der gezielten Übung.
Im Stundenplan ist angegeben, wann Ihr Kind Kern, Kurs, Pausen und Sport hat, damit das Sportzeug passend in der Schule ist.
Im Stundenplan ist angegeben, wann Ihr Kind hat und wann das Kakao / Milchgeld eingesammelt wird.

T

Teams

Je zwei Klassen bilden ein Team. Die dort unterrichtenden LehrerInnen und Erzieherinnen treffen sich jeden Donnerstag nach dem Unterricht zur Teamkonferenz. Hier wird der Unterricht gemeinsam geplant, über Angelegenheiten in den Stammgruppen und über Kinder gesprochen; werden gemeinsame Aktionen, Projekte und Unternehmungen (sowohl unterrichtliche als auch außerunterrichtliche betreffend) vorbereitet, usw.
Außerdem gibt es noch Fachteams u.a. für Deutsch, Mathematik, Sachunterricht, Englisch, Sport und Sonderpädagogik.

Terminübersicht

Zu Beginn jedes Schuljahres erhalten Sie einen Terminplan (bitte unbedingt aufbewahren!) mit allen wichtigen Daten und Ereignissen. Sie finden ihn in der Elternmappe und auf der Homepage der Schule: www.peter-petersen-schule-koeln.de

Therapeutische Angebote

Im Rahmen des gemeinsamen Unterrichtes arbeiten an unserer Schule PhysiotherapeutInnen. Deren besondere Qualifikation kommt dabei durchaus allen Kindern zugute. Des weiteren bieten zwei Logopädinnen von PROLOG ihre Sprachtherapien innerhalb der Schule an.

U

Unfallversicherung

Auf dem Schulweg und in der Schule sind alle Kinder durch die Eigenunfallversicherung der Stadt Köln versichert.

Unterrichtsbesuche

Eltern können nach Absprache mit den Lehrern den Unterricht besuchen.

V

VEREINE

Es gibt zwei Vereine:

den Förderverein der Schule und

den InGaR e.V. (Elternverein der OGTS).

Verlorene Sachen

Wenn Kinder ihre Jacke vergessen haben, sollten sie am nächsten Tag gleich mal vor ihrer Klasse oder in ihrer Freizeitgruppe nachschauen. Alles, was länger als zwei bis drei Wochen in den Fluren hängt, wird noch eine Zeitlang im kleinen Flur vor dem Hausmeister-Büro aufbewahrt. Dort landen auch alle Sachen, die in der Turnhalle liegen bleiben.
Brillen und Schlüssel sammeln wir im Lehrerzimmer in einer Kiste.
Was mehrere Monate keiner mehr haben will, geht ins Blaue Haus (damit können wir schon mal Kindern aushelfen, die Leih-Sachen brauchen) und wird letztendlich beim Weihnachtsbasar verkauft.
Alle Sachen, die die Eltern mit dem Namen der Kinder gekennzeichnet haben, können wir natürlich den Kindern rasch zurückgeben!

W

Weiterführende Schulen

sind: Gesamtschule, Gymnasium, Hauptschule, Realschule. Über diese vier Schulformen können sich Eltern informieren

  • auf einem Informationsabend in unserer Schule nach den Herbstferien
  • durch Links auf unserer Homepage www.peter-petersen-schule-koeln.de
  • durch Material, dass in unserer Schule ausliegt
  • bei Tagen der offenen Tür in den jeweiligen Schulen
  • bei Informationsabenden in den jeweiligen Schulen

Die Termine können Sie ab Herbst den Tageszeitungen entnehmen oder im Internet finden. Im November informieren die Lehrer die Eltern der Viertklässler über den Leistungsstand und das Leistungsvermögen ihres Kindes und empfehlen eine Schulform.
Die Kinder erhalten in unserer Schule rechtzeitig eine Broschüre, in der alles Wichtige über die Anmeldeformalitäten steht.

Wochenplan

Spätestens ab dem 2. Schuljahr erhalten die Kinder einen Wochenarbeitsplan. Dieser enthält überwiegend Übungsaufgaben –teilweise vorgegeben, aber auch eigenverantwortlich ausgewählt- für Deutsch und Mathematik. Die Aufgaben werden so zusammengestellt, dass möglichst kein Kind unter- bzw. überfordert wird. Die Kinder arbeiten in der Schule am Wochenarbeitsplan. Nach Absprache mit der LehrerIn können bestimmte Aufgaben zu Hause bearbeitet werden, wenn das pädagogisch sinnvoll ist.

Z

Zeugnis

siehe Lernentwicklungsbericht

Rosenmaarschule | Am Rosenmaar 3 | 51061 Köln | Tel.: 0221 - 938 80 60 | ppsamrosenmaar@t-online.de