Rosenmaarschule
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Service >> Eltern ABCEltern ABCAARBEITSPLATZUnsere Schule ist Arbeitsplatz für über 90 Menschen unterschiedlicher Berufsgruppen: ARBEITSGEMEINSCHAFTENIm Rahmen des Ganztagsangebotes bietet unsere Schule Arbeitsgemein-schaften (AG's) an, z.B. Theater-AG, Schafsdienst, Garten-AG, Kölsch-AG, Computer-AG, Ton-AG, Fahrradwerk-statt, Holz-AG, Chor, Zirkus-AG, uvm. Zu Beginn des Schuljahres bekommen die Kinder eine Übersicht zu den Angeboten. AUSFLÜGEDie Lage der Schule bietet sich für Aus-flüge in die nähere Umgebung an; Wild-park und Mutzbach sind beliebte Ziele zum Spielen und Erkunden für die Kin-der. Unterrichtsgänge z.B. in den Zoo, die Flora und in unterschiedliche Museen ergänzen und bereichern den Unterricht. BBEURLAUBUNGENEin Kind kann nur aus wichtigen Grün-den auf Antrag der Erziehungsberechtigten vom Schulbesuch beurlaubt werden. Die Beurlaubung muss rechtzeitig schriftlich bei der Schule beantragt werden.
Unmittelbar vor und im Anschluss an Ferien darf ein Kind nicht beurlaubt werden. Über begründete Ausnahmen entscheidet der Schulleiter, sofern nicht die Schulaufsichtsbehörde zuständig ist. Eine solche Ausnahme kann nur einmal innerhalb der gesamten Grundschulzeit gewährt werden. BEWEGLICHE FERIENTAGEJeder Schule stehen drei bewegliche Ferientage zur freien Verfügung zu. Die Termine legt die Schulkonferenz fest. _ _ (siehe Terminübersicht) BLAUES HAUSIm „Blauen Haus“ -das in Wahrheit grau ist- befinden sich im Obergeschoss zur allgemeinen, gruppenübergreifenden Nutzung die Schwerpunkträume (z.B. Theater, Entspannung, Basteln, …). Im Erdgeschoss sind die Klassen- und Freizeiträume des Teams 1/2 und die Schulbücherei. EEINSCHULUNGDie I-Dötzchen kommen am Einschulungstag erst einmal in ihre Klasse (sie kennen sie ja schon vom Schnuppertag). Die Eltern müssen draußen bleiben. Für sie gibt es Kaffee und Informationen zum Schulanfang. Nach einer Stunde "Unterricht" treffen Eltern und Kinder sich in der Feierhalle zu einer Einschulungsfeier. Damit ist der erste Schultag auch schon zu Ende. In der Elternmappe haben die Kinder dann ihren Stundenplan und die ersten Elternbriefe. Gleich in den ersten Wochen findet nämlich ein Info-Abend speziell für die Eltern des ersten Schuljahres statt. Dort wird über die Lehr- und Lernmethoden der PPS sowie über die Richtlinien, Lernziele und Stoffpläne für das erste Schuljahr informiert. Auch der erste Klassen-Elternabend (mit den Wahlen der Klassenpflegschaftsvertreter) findet in den ersten Wochen statt. ELTERNABENDEsind wichtige Treffen für Eltern und Leh-rer. Hier werden Informationen zum päd-agogischen Programm, zu Lerninhalten und Unterrichtsprojekten und zu Erziehungsfragen ausgetauscht und diskutiert. Gemeinsam werden Aktivitäten geplant (z.B. Karnevalsauftritte, Sommerfest, Weihnachtsbasar, Kinder-Eltern-Feste, Klassenfahrten). Auf dem ersten Elternabend im Schuljahr werden die Klassenpflegschaftsvertreter gewählt. Diese laden zu den weiteren Elternabenden ein und leiten sie. ELTERNMAPPEist der Informationsweg schlechthin zwischen Schule und Eltern! Schauen Sie deshalb bitte regelmäßig hinein. Einige Info-Zettel sollten über das ganze Schuljahr aufgehoben werden, z.B. unsere Terminübersichten. Bei manchen Elternbriefen brauchen wir eine Rückantwort. ELTERNMITARBEITist neben der Arbeit in den Schulmitwir-kungsgremien (Klassenpflegschaft, Schulkonferenz) auf vielfältige Art und Weise möglich und nötig, z.B.:
ELTERNSPRECHTAGE
ENTSCHULDIGUNGENWenn das Kind krank ist, muss dies der Schule gemeldet werden. Am besten geschieht das mit einem Anruf bei einer der Stammgruppen-LehrerInnen. Es kann aber auch ein befreundetes Kind aus der gleichen Stammgruppe morgens Bescheid sagen. Für Förderkinder –die mit dem Bus gefahren werden- gelten noch besondere Regelungen (Infos bei Volker). Nach Beendigung des 'Schulversäumnisses' brauchen wir eine schriftliche Benachrichtigung für das Klassenbuch. ESSEN IN DER SCHULEZwischen 12.30 Uhr und 13.00 Uhr essen alle Kinder in den Stammgruppen. Das Essen wird von APETITO vorbereitet geliefert und in der Schule fertig zubereitet. Die komplette Verpflegung, Essen, Getränke (Milch, Wasser und Tee), sowie eine kleine Zwischenmahlzeit zum „3-Uhr-Tee“ oder „Dreier“ sind über die Pauschale von zurzeit 48,50€ abgedeckt. Verbilligungen je nach Einkommens- verhältnissen. (Auskunft darüber gibt Brigitta Lorenz, kaufm. Leitung OGTS). FFEIERDie Feier ist ein wichtiger Teil unseres Schullebens. Sie findet regelmäßig etwa alle drei Wochen für alle Kinder der Schule statt. Je ein Team bereitet diese im Rahmen eines Unterrichtsprojektes vor. Daneben finden natürlich in jeder Stammgruppe eigene Feiern statt (z.B. Geburtstag, Kinder-Eltern-Feste). FESTEEinen hohen Stellenwert an unserer Schule haben auch Feste der Schulge-meinde und des Veedels. Jedes Jahr gibt es zwei Karnevalssitzungen, das Schulfest im Sommer und den Weihnachtsbasar (immer am Samstag vor dem 1. Advent). Außerdem organisieren wir im November den Martinszug und gehen als Schule im Höhenhauser Veedelszoch mit. FÖRDERVEREIN Er unterstützt die Schule mit dem, was von der Schulverwaltung finanziell nicht getragen wird. Er hilft bei der Verschönerung und Gestaltung des Schulgebäudes und des Schulhofs. Er hilft bei der Ausstattung von Werkraum, Computerraum, Töpferei, Fahrradwerkstatt, Garten, Druckerei und unterstützt einzelne Arbeitsgemeinschaften. Auch die Stammgruppen erhalten regelmäßig Zuwendungen, um zusätzliches pädagogisches Material für ihren Bedarf kaufen zu können. Der Mitgliedsbeitrag beträgt zurzeit 12€ jährlich. Das ist nicht besonders viel. Wichtige Einnahmequellen sind deshalb unsere Feste, vor allem der Weihnachtsbasar. FREIZEITBEREICHsiehe Ganztagesangebot FRÜHSTÜCKViele Kinder kommen morgens nüchtern zur Schule. Ein gesundes Frühstück ist aber sehr wichtig für das Lernvermögen der Kinder. Geben Sie Ihrem Kind bitte ein abwechslungsreiches Frühstück mit. Es hat die Möglichkeit, beim 'Gemeinsamen Anfang' oder in der Frühstückspause zu essen und zu trinken. Milch oder Kakao kann mittwochs für die folgende Woche bestellt werden. Nach Absprache kann auch für mehrere Wochen im Voraus gezahlt werden. GGAMEBOYS & MP3- PLAYERDas Benutzen von MP3 Playern und das Spielen mit Gameboys in der Schule ist grundsätzlich nicht verboten (bezieht sich natürlich auf die Zeit außerhalb des Unterrichtes!). Es werden aber für einen ausgeglichenen Umgang mit diesem Spielzeug individuelle Regeln in den Gruppen erstellt, die gewährleisten, dass Kinder nicht in einer virtuellen Spielwelt versinken und den Bezug zur Realität verlieren. GANZTAGSANGEBOTDie Rosenmaarschule ist seit dem 01. August 2007 eine Offene Ganz-tagsgrundschule (OGTS) .
die Rückfahrt am Nachmittag ist um 15:30 Uhr. Bleiben sie länger, müssen sie von den Eltern selbst abgeholt werden.
Das Angebot der Schule an die Eltern, deren Kinder nicht in der OGTS angemeldet sind:
GOTTESDIENSTDie Kinder haben jeden Mittwoch um 8.15 Uhr die Möglichkeit an einem ökumenischen Wortgottesdienst in der Feierhalle teilzunehmen. Dazu erfolgt eine verbindliche Abfrage zu Beginn des Schuljahres. Darüber hinaus finden zu besonderen religiösen Festtagen Gottesdienste in der Kirche „Zur Hl. Familie“ statt. H HAUSMEISTERUnser Hausmeister heißt Rudi Hammann. Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Handwerker, aber auch Eltern ist er ansprechbar von 7.30 bis 18 Uhr (Freitag bis 16 Uhr) in seinem Büro, irgendwo im Schulgebäude oder auf dem Gelände. Telefonisch ist er zu erreichen über die Schulnummer. HITZEFREIgibt es bei uns nicht. Natürlich wird Rücksicht auf die Kinder genommen. Auf unserem Gelände gibt es viele Möglichkeiten, den Unterricht nach draußen zu verlegen oder gemeinsam zu spielen. KKARNEVALwird in unserer Schule groß gefeiert. Zwei Schulsitzungen finden jedes Jahr am Freitag und Samstag vor Weiberfastnacht statt. Dazu gibt es rechtzeitig ausführliche Elternbriefe in der Elternmappe. An Weiberfastnacht kommen alle kostümiert in die Schule. Um 11.45 Uhr ist Schluss. Am Karnevalssonntag beteiligen wir uns traditionell am Höhenhauser Veedelszoch. Alle kleinen und großen Jecken sind dazu herzlich eingeladen. Unsere Sambagruppe sorgt für heiße Musik. Rosenmontag und Karnevalsdienstag bleibt die Schule geschlossen. KINDER MIT SONDERPÄDAGOGISCHEM FÖRDERBEDARFIn den Stammgruppen leben und lernen behinderte und nicht behinderte Kinder gemeinsam. Ansprechpartnerin für alle Fragen, die nicht mit dem Team gelöst werden können, ist Barbara Papadopulos-Koch im Schulleitungsteam. Ansprechpartner im Zusammenhang mit dem Bus- oder Taxitransport ist Volker Klinke (Schulsozialarbeiter). KINDER-ELTERN-FESTEwerden von den einzelnen Stammgruppen oder Teams oder von den Eltern gestaltet. Kinder und Eltern können sich bei diesen Gelegenheiten besser kennen lernen und Kontakte knüpfen. Die Feste (meistens zwei- bis dreimal im Jahr) finden am späten Nachmittag statt, damit auch Berufstätige daran teilnehmen können. Was gemacht wird, ist ganz unterschiedlich, z.B.
KLASSENFAHRTENfinden einmal im Jahr - gewöhnlich zwischen den Oster- und Sommerferien - statt. Sie dauern meist drei bis vier Tage, die Teilnahme aller Kinder ist Pflicht. Die Fahrt wird gemeinsam mit den Kindern vorbereitet und am Elternabend besprochen. KLASSENPFLEGSCHAFTAm ersten Elternabend eines Schuljahres wählen die Eltern jeder Stammgruppe zwei Klassenpflegschaftsvorsitzende. Die beiden vertreten die Interessen der Stammgruppe in der Schulpflegschaft. Sie laden zu Elternabenden ein und bereiten sie in Absprache mit den Lehrerteams vor. Um die Klassenpflegschaftsvorsitzenden ein wenig zu entlasten, hat sich in vielen Stammgruppen ein kleiner Kreis von Eltern gefunden, der zum Beispiel bei der Vorbereitung von Kinder-Eltern-Festen oder anderen Aktivitäten mithilft. KRANKHEITWenn Ihr Kind krank ist, lassen Sie es in Ruhe gesund werden. Überfordern sie es nicht, indem Sie es zu früh zur Schule schicken (Entschuldigungen). KVBDas Sekretariat meldet dem Bürgeramt die angemeldeten Kinder. Von den Kindern, die ein Ticket benötigen, muss ein Passfoto für den Schülerausweis im Schulsekretariat abgegeben werden, ohne den das Ticket keine Gültigkeit hat. Das Sekretariat bestellt das Ticket beim Bürgeramt. Die Kinder holen sich das fertige Ticket dann selbst im Sekretariat ab. Ansprechpartnerin für weitere Fragen ist Irene Hermann, die Schulsekretärin. LLERNENTWICKLUNGSBERICHTSo heißt bei uns das Zeugnis. Er gibt Eltern und Kindern Informationen darüber
Der Lernentwicklungsbericht enthält für alle Jahrgänge keine Noten. MMATERIALwie z.B. Hefte, Mal- und Bastelpapier, Kleber, Farben, Wachsmalstifte, Scheren u.ä. brauchen Sie nicht zu kaufen. Wir kaufen diese Dinge in größeren Mengen billiger ein. Dafür wird zweimal im Jahr ein Betrag eingesammelt (zurzeit 12 €). PPädagogische Arbeitskreisewerden von der Schulkonferenz jeweils für ein Schuljahr eingerichtet. Wer Interesse hat, an der Überarbeitung und Veränderung unseres Schulprogramms mitzuarbeiten, ist herzlich dazu eingeladen. Pädagogische Vorkenntnisse sind nicht notwendig, ein gesunder Menschenverstand hilft da oft mehr. Die Arbeitskreise tagen etwa alle vier bis sechs Wochen. Pausengibt es mehrere: eine erste kleine Pause, die die Stammgruppen ihrem Tagesplan entsprechend festlegen und gestalten. Von 10.30 bis 11.00 Uhr haben alle Kinder eine gemeinsame große Pause. Sie können diese Pausen entweder in der Klasse oder auf dem Schulgelände verbringen. SSPPS E.V. umbenannt in INGAR E.V.
Der Verein ist Kooperationspartner von Schule und Stadt Köln und somit Arbeitgeber der ErzieherInnen.
SchülersprechtagDer Schülersprechtag findet für alle Jahrgänge vor oder nach Halbjahreswechsel statt. Die LehrerInnen besprechen mit dem Kind die Arbeit des vergangenen Halbjahres, die zukünftige Arbeit, wichtige Fragen des Zusammenlebens und –arbeitens in der Stammgruppe. Schulbüro Die Sekretärin, Irene Hermann, hilft bei allen Fragen, die nicht den Unterricht betreffen. Bei ihr bekommen Sie verschiedene Formulare, z.B. Schulbescheinigungen, Unfallmeldungen, usw. SchulkonferenzDie Schulkonferenz ist das wichtigste Entscheidungsgremium der Schule. Die Schulkonferenz besteht aus sechs Eltern- einem Erzieher- und fünf Lehrervertretern, die stimmberechtigt sind, und dem Schulleiter. Bei Stimmengleichheit gibt der Vorsitzende der Schulkonferenz - der Schulleiter - den Ausschlag. Dieser Fall ist bisher noch nie vorgekommen. Wichtige Entscheidungen diskutieren wir solange, bis diese von einer breiten Mehrheit getragen werden. SchulleitungsteamDas Schulleitungsteam setzt sich zusammen aus folgenden Personen:
Das Schulleitungsteam tagt immer montags, gelegentlich zusammen mit den Schulpflegschaftsvorsitzenden. SchulpflegschaftDie von den Eltern der einzelnen Klassen gewählten Klassenpflegschaftsvorsitzenden und ihre Vertreter bilden die Schulpflegschaft. Sie ist für ein Jahr gewählt und vertritt die Eltern in allen wichtigen Fragen. Bei uns können die Mitglieder der Schulpflegschaft an der Schulkonferenz teilnehmen und werden dazu eingeladen. Sie sind dort aber nicht stimmberechtigt. SchulwegViele Kinder werden mit dem Auto zur Schule gebracht. Einige Eltern fahren ihr Kind bis unmittelbar vor das Schultor. Dabei entstehen oft gefährliche Situationen. Wir bitten daher alle Eltern, ihr Kind an der Kirche am Lippeweg abzusetzen. (Ein kleines Stück gemeinsamer Schulweg kann ja auch Spaß machen.) SchwimmenIm Rahmen des Sportunterrichts erhalten die Kinder des dritten Schuljahres wöchentlich eine Stunde Schwimmunterricht im Kombibad Höhenberg. Im Rahmen des Projektes „Sicher schwimmen“ haben auch die Nichtschwimmer des 4.Schuljahres Schwimmunterricht. Sie werden mit einem Bus, den die Stadt Köln stellt, dorthin und wieder zurückgebracht. Über Einzelheiten werden Sie rechtzeitig informiert. SportWegen der Unfallgefahr ist Turnen nur mit Strümpfen nicht gestattet, ebenso das Barfußturnen, bei dem man sich Dornwarzen oder Fußpilz zuziehen könnte. Im Turnbeutel, der in der Schule deponiert werden kann, sollen Turnhose und Sportschuhe sein. Sportschuhe, die auch als Straßenschuhe verwandt werden, sind im Sportunterricht nicht zugelassen. Alle Sachen sollen mit Namen versehen sein. Stammgruppeist der Fachbegriff für altersgemischte Klassen. Bei uns lernen Kinder des 1., 2., 3. und 4. Schuljahres gemeinsam in einer Stammgruppe. StundenplanAb 8 Uhr sind die LehrerInnen in den Stammgruppen. Um 8.15 Uhr beginnt für alle Kinder der Unterricht. TTeamsJe zwei Klassen bilden ein Team. Die dort unterrichtenden LehrerInnen und Erzieherinnen treffen sich jeden Donnerstag nach dem Unterricht zur Teamkonferenz. Hier wird der Unterricht gemeinsam geplant, über Angelegenheiten in den Stammgruppen und über Kinder gesprochen; werden gemeinsame Aktionen, Projekte und Unternehmungen (sowohl unterrichtliche als auch außerunterrichtliche betreffend) vorbereitet, usw. TerminübersichtZu Beginn jedes Schuljahres erhalten Sie einen Terminplan (bitte unbedingt aufbewahren!) mit allen wichtigen Daten und Ereignissen. Sie finden ihn in der Elternmappe und auf der Homepage der Schule: www.peter-petersen-schule-koeln.de Therapeutische AngeboteIm Rahmen des gemeinsamen Unterrichtes arbeiten an unserer Schule PhysiotherapeutInnen. Deren besondere Qualifikation kommt dabei durchaus allen Kindern zugute. Des weiteren bieten zwei Logopädinnen von PROLOG ihre Sprachtherapien innerhalb der Schule an. UUnfallversicherungAuf dem Schulweg und in der Schule sind alle Kinder durch die Eigenunfallversicherung der Stadt Köln versichert. UnterrichtsbesucheEltern können nach Absprache mit den Lehrern den Unterricht besuchen. VVEREINE Es gibt zwei Vereine: den Förderverein der Schule und den InGaR e.V. (Elternverein der OGTS). Verlorene Sachen Wenn Kinder ihre Jacke vergessen haben, sollten sie am nächsten Tag gleich mal vor ihrer Klasse oder in ihrer Freizeitgruppe nachschauen. Alles, was länger als zwei bis drei Wochen in den Fluren hängt, wird noch eine Zeitlang im kleinen Flur vor dem Hausmeister-Büro aufbewahrt. Dort landen auch alle Sachen, die in der Turnhalle liegen bleiben. WWeiterführende Schulensind: Gesamtschule, Gymnasium, Hauptschule, Realschule. Über diese vier Schulformen können sich Eltern informieren
Die Termine können Sie ab Herbst den Tageszeitungen entnehmen oder im Internet finden. Im November informieren die Lehrer die Eltern der Viertklässler über den Leistungsstand und das Leistungsvermögen ihres Kindes und empfehlen eine Schulform. WochenplanSpätestens ab dem 2. Schuljahr erhalten die Kinder einen Wochenarbeitsplan. Dieser enthält überwiegend Übungsaufgaben –teilweise vorgegeben, aber auch eigenverantwortlich ausgewählt- für Deutsch und Mathematik. Die Aufgaben werden so zusammengestellt, dass möglichst kein Kind unter- bzw. überfordert wird. Die Kinder arbeiten in der Schule am Wochenarbeitsplan. Nach Absprache mit der LehrerIn können bestimmte Aufgaben zu Hause bearbeitet werden, wenn das pädagogisch sinnvoll ist. ZZeugnissiehe Lernentwicklungsbericht |
Rosenmaarschule | Am Rosenmaar 3 | 51061 Köln | Tel.: 0221 - 938 80 60 | ppsamrosenmaar@t-online.de